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Zitat des Augenblicks

"Angenehm ist am Gegenwärtigen die Tätigkeit, am Künftigen die Hoffnung und am Vergangenen die Erinnerung." - Aristoteles

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Werbung im Internet

Die Frage, warum man überhaupt Werbung schalten soll/ muss, kann sich jeder selbst beantworten. Wer keine Aufmerksamkeit erregt, bekommt auch keine Aufmerksam, so einfach ist das. Jede Marke existiert nur weil es Werbung gibt. Je bekannter ein Produkt oder eine Marke, desto mehr wurde hier in Werbung investiert. Diese Korrelation ist unbestritten! Jede bekannte Marke muss immerwährend ihren Namen pushen. Deswegen haben die ganz Großen auch ein Millionen-Budget für ihr Advertising. Die Marke stellt sich sozusagen selbst unter Dauerdruck und das bedeutet: Sie muss sich von der Konkurrenz abheben. Bei sehr vielen alten und bekannten Marken assoziiert der Kunde eher die Werbung als das Produkt selbst. Ob das im Endeffekt so gewollt ist sei dahin gestellt. Gerade Firmen- oder Produkt-Slogans dringen sehr tief ins Bewusstsein und bestätigen das. Wer kennt nicht das : " Ich bin doch nicht blöd" oder "Geiz ist geil ..."

Wenn man die Sache näher beleuchtet, dann stellt man fest, dass hier eine dicke Portion Psychologie dahinter steckt. Unendliche Tests haben bewiesen, dass unbekannte und günstigere Produkte nicht zwingend schlechter sind. Immerhin bezahlt der Käufer von Markenware, durch den höhere Preis, natürlich auch die Werbung mit. Bei sehr bekannten Marken kann dieser Preisanteil bei bis zu 50% liegen. In der Tat bezahlt jeder der solche Markenware kauft, eben auch den Namen mit. Als Gegenleistung erhält er einen scheinbaren Prestige-Vorteil, häufig (nicht immer) aber auch bessere Qualität gegenüber Noname-Produkten.
Der Werbeindustrie ist es in Jahrzehnten andauernder Berieselung gelungen dieses Prestige-Denken in der Gesellschaft zu verankern. In manchen Kreisen ist es nolenz volenz erforderlich den allgemeinen Trends in Mode und Design zu folgen. Dieses Erfordernis wird aber letztlich von nichts anderem getragen als von Eitelkeiten, dem Glauben an die Marke und den sich daraus scheinbar ergebenden Vorteilen für das gesellschaftliche Selbstbild. Es ist wie es ist! Man muss sich manchen Tatsachen beugen. Sicher müssen Marken, wollen sie dauerhaft bestehen, auch Qualität liefern.  Wer keine guten Produkte im Porfolio hat wird auch das Brand nicht dauerhaft verteidigen können.

Werbung Bild

Im Internet ist es nicht anders.
Wer hier ein neues Projekt startet oder ein bestehendes bekannter machen will, hat gar keine andere Möglichkeit als sich mit Internetwerbung auseinander zu setzen. Entweder man wendet sich an eine SEO/SEA-Agentur oder man nimmt die Sache selbst in die Hand, wobei man das Wissen und die Erfahrung der Agenturen nie kompensieren kann, es sei denn durch Glück. Leider ist es nicht einfach gute und vor allem seriöse Partner für solche Anliegen zu finden. Der Markt ist einfach zu groß als das man nur gute Anbieter für SEO/ SEA findet. SEO und SEA sind in den letzten Jahren untrennbar zusammen gewachsen. Klasssichen SEO-Maßnahmen bringen nur noch marginale Verbesserungen. Das liegt zum Einen daran, dass der Suchindex voll individualisiert wurde. Etwas überspitzt könnte man es so formulieren: Jeder bekommt sein eigenes Suchergebnis präsentiert. Abhängig vom Ort, Gerät, Browser und etwa noch 50 anderen Faktoren berechnen die Suchmaschinen die Anfragen unterschiedlich immer wieder neu. Die Performance der Cloud-basierten Suchdienste ist in den letzten Jahren unglaublich gestiegen und jeder wundert sich, dass er von diesem Ort/ Platz/ Gerät ein anderes Suchergebnis erhält als von einem anderen.

An den Punkt angelangt, erkannt zu haben, dass man etwas unternehmen muss, beginnt jedoch die Zwickmühle. In den Webmasterrichtlinien verbietet Google das kaufen/ verkaufen von Links und würde im Falle einer zuwider Handlung die betreffende Website herab stufen. Kurios ist in diesem Zusammenhang, dass Google und die anderen Suchmaschinen genau von dem Leben, was sie anderen verbieten. Wer Werbung bei Google schaltet, kauft ja im Prinzip auch eine Verlinkung und zwar sogar zu einer Suchanfrage passend auf der Google-Domain, was in meinen Augen ja noch viel eher eine Wettbewerbsverzerrung darstellt. Google streut diese Werbeanzeigen zwar auch auf andere Websites, aber technisch gesehen sind es alles Anzeigen direkt auf den eigenen Servern. Die Auslieferung erfolg ja über die Einbindung von Scripten. Hinter dem Verbot Links zu verkaufen, steht für mich der Gedanke, "nur bei uns darf man Links/ Werbung kaufen". Hier spielt Google voll seine Macht aus. Natürlich erzählen die Leute von Google immer, wie sehr das Nutzererlebnis im Vordergrund ihres Tuns steht, doch letztlich wollen die alle Geld verdienen. Dabei ist jeder ein Störer, der die eigenen Angebote angreift oder schmälert im Wege. Den Gedanken, dass es den Internetgiganten nur um das Wohlbefinden der Kunden geht sollte man sich deswegen abschminken. Es geht um das knallharte Geschäft. Diese Wahrheit ist nicht widerlegbar!

Die Suchmaschinen verlieren aktuell große Marktanteile an Amazon, Ebay und die anderen großen Verkaufsplattformen. Jeder Verbraucher wird das kennen. Wenn man etwas kaufen will, sucht man gleich direkt bei Amazon und Ebay, und Google bleibt hier außen vor. Dieser Trend wird sich auch nicht umkehren, eher noch verstärken. Deswegen steuert Google nun verstärkt dagegen und bietet schon zu vielen Suchanfragen ein direktes Checkout an.

Es gibt im Prinzip nur diese 2 Möglichkeiten. Endweder man schwimmt mit den Trends mit, oder man baut sich sein eigenes Netzwerk auf. Mit den Trend mit zu schwimmen bedeutet, man investiert bei Google, Facebook und Co in Werbung und sichert sich so einen etablierten Kanal der Trafficgenerierung. Das eigene Netzwerk aufzubauen bedeutet sehr viel Arbeit, deswegen kann man auch die Möglichkeit nutzen sich bereits vorhandenen Netzwerken anzuschließen. Die Auswertung unserer eigenen Statistiken zeigen, dass Traffic über die Suchmaschinen nicht a priori Erfolg bedeutet. Wir betonen immer wieder den Weg der Kooperation zu verfolgen statt immer nur den Weg der Konkurrenz zu gehen. Kooperation bedeutet in diesem Zusammenhang ersteinmal anzuerkennen, dass auch der andere eine Daseinsberechtigung hat. Gerade im deutschsprachigen Web zeigen die Webmaster wie wenig sie diese Sachverhalte verstehen. Hier bekämpft man sich dermaßen das man Kraft verschenkt und letztlich damit die Giganten füttert, statt den eigen Standort zu stärken. Wir müssen uns nicht immer unterordenen und sollten unsere Stärken mehr nach außen kehren.

Wir betreuen viele mittelständige Unternehmen und haben deswegen eine realistische Sicht auf die Dinge. Viele haben eine erstklassige Website; doch das allein genügt schon lange nicht mehr. Die Website repräsentiert das Unternehmen, sie ist ein eigenständiger Bestandteil davon und wird auch so wahrgenommen. Die Website muss tief in das Netz eingewoben werden. Am besten gestaltet sich das natürlich durch die Nutzung der sozialen Netzwerke. Von hier bekommt man, wie sonst von nirgendwo Autorität und Sichbarkeit. In den sozialen Netzen bzw. durch die Nutzung dieser, kann man sehr viel mit Fleiß kompensieren was sonst, wenn man diese Arbeiten auslagert richtig teuer wird. Der Beruf des Social-Networkers ist praktisch eine Erfindung der letzten Jahre. Vor 5 Jahre gab es dieses Berufsbild praktisch nicht. Ab einer bestimmten Unternehmensgröße sollten Firmen deswegen überlegen, ob sie nicht dafür wenigstens eine Vollzeitstelle planen. So bekommt das Unternehmen mehr Lebendigkeit, es atmet dann auch virtuell, was, wenn es richtig getan wird die Firma in jeder Hinsicht stärken wird. Unternehmen sind von Menschen gegründet, werden durch diese betrieben und sollten auch Lebendigkeit nach außen zeigen. Wer nur in seiner lokalen Umgebung agiert und keinen Bedarf an solchen Überlegungen sieht denkt zu eng, denn schon morgen kann ein Interessent, der noch weit weg war plötzlich in den Handlungsraum eindringen. Wenn er dann schon etwas von ihrem Unternehmen gehört hat, um so besser. Was ich damit sagen will: Man muss und sollte über seinen Aktionradius hinaus bekannt sein. Im Prinzip wünscht sich das auch jeder Firmenchef, selbst wenn er es noch nicht zugibt. Der Wunsch nach Bekanntheit schlummert in jedem Unternehmen. Er ist eine der Triebkräfte, warum überhaupt eine Firma gegründet wird. Geld verdienen ist das Eine, dass andere ist die Psychologie der Wirtschaft. Wer sich nur auf Ersteres konzentriert wird mittelfristig scheitern oder stagnieren. Natürlich ist Wachtum kein Natur gegebenes Gesetz. Schließlich kann man in einem begrenzten Raum nicht unendlich expandieren. Aber man kann optimieren, maximieren und so die Effizienz erhöhen, was letztlich einem Wachtum gleich kommt. Wenn man die Dinge richtig anpackt, dann kommt auch der Boom!

Man muss verstehen das "Werbung", "SEO", "SEA" und "Marketing" immer mehr eine Einheit bilden. Seo, ohne Maßnahmen in Werbung und PR funktioniert nur marginal. Ebenso funktionieren Marketingmaßnahmen nicht wenn man SEO ignoriert.  Ein Keyword allein bewirkt gar nichts mehr, ebenso ein kerniger Slogan aus der PR-Abteilung.  Die Meta-Keywords sind zwar ein klassischer Bestandteil einer korrekt programmierten Website, aber sie sind für sich allein gesehen vollkommen wertlos, ja geradezu obsolet wenn es keine entsprechenden Informationen auf der betreffenden Website dazu gibt. Vor Jahren noch legen die Webmaster ellenlange Keyword-Listen in den Meta-Angaben ab und das genügte meistens schon um gefunden zu werden. Heute funktioniert das nicht mehr. Die Intelligenz der Suchmaschinen erkennt sowohl sematische Zusammenhänge als auch übertriebene SEO-Optimierungen. Wer hier zu viel Hand anlegt begibt sich in Gefahr Spamscore zu sammeln. Was früher als vollkommen normal galt ist heute schon Spam. Die Richtlinen für Webmaster sind derart hart geworden, dass es fast unmöglich ist diesen zu 100% gerecht zu werden.

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Zitat Henry Ford: "Wer aufhört zu Werben um Geld zu sparen, kann ebenso seine Uhr anhalten um Zeit zu sparen."

Wir sagen: Egoismus macht jede Kooperation zu einer Totgeburt.


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